Entzündungen des Zahnhalteapparates können in allen Altersstufen auftreten.
Im schlimmsten Fall kann die Entzündung das Zahnbett zerstören, zum Abbau des Kieferknochens und zum Zahnverlust führen. Tückisch daran ist, dass eine Parodontitis oft lange keine Schmerzen verursacht und deshalb spät bemerkt wird. Umso wichtiger sind regelmäßige Kontrollen, bei denen wir den Zustand von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat im Blick behalten.
Mögliche Warnzeichen
- Zahnfleisch, das beim Zähneputzen blutet
- Gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch
- Zurückgehendes Zahnfleisch, die Zähne wirken länger
- Anhaltender unangenehmer Geschmack oder Mundgeruch
- Zähne, die sich locker anfühlen oder ihre Stellung verändern
Wenn Sie eines dieser Anzeichen bei sich bemerken, sprechen Sie uns an. Je früher eine Behandlung beginnt, desto mehr lässt sich erhalten.
Vorbeugung
Sorgfältige Mundhygiene, gesunde Ernährung, regelmäßige Zahnarztbesuche und professionelle Zahnreinigungen dienen der Vorbeugung. Damit lässt sich in vielen Fällen verhindern, dass aus einer harmlosen Zahnfleischentzündung überhaupt erst eine Parodontitis wird.
Gut zu wissen: Eine Parodontitis ist keine Erkrankung, die einmalig behandelt und dann abgeschlossen ist. Sie braucht dauerhafte Begleitung. Dafür haben wir unsere Prophylaxeabteilung aufgebaut.
Nach der Behandlung
Um das Behandlungsergebnis zu stabilisieren, braucht es das Zusammenspiel von Patient und zahnärztlichem Team. Wir stimmen mit Ihnen ab, in welchen Abständen Kontrollen und Nachsorge sinnvoll sind, und zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Pflege zu Hause besonders achten sollten.
| Montag | 8–12 · 14–16 |
|---|---|
| Dienstag | 10–12 · 14–18 |
| Mittwoch | 8–12 |
| Donnerstag | 8–12 · 14–15:30 |
| Freitag | n. Vereinbarung |
Kontakt
Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen
Termin vereinbaren möchten
Wir sind während der Sprechzeiten persönlich für Sie erreichbar. Zur
Zeit nehmen wir aus Kapazitätsgründen keine neuen Patienten auf.


